Klaus Bannwarth übernimmt zum 1. Juni 2017 die Leitung des Standorts Wels.

Klaus Bannwarth (42) wechselt innerhalb des Logistikkonzerns Gebrüder Weiss als Niederlassungsleiter von Graz nach Wels. Der gebürtige Niederösterreicher kennt das Unternehmen bereits seit seiner Lehrzeit. Nach seiner Ausbildung in Pöchlarn, Wien und Deutschland, gehörte zunächst der Aufbau der Osteuropaverkehre bei Gebrüder Weiss in Wien zu seinen Aufgaben. Anschließend übernahm er die Leitung des Vertriebs und der Osteuropaverkehre am Standort Pöchlarn und fungierte zusätzlich als Key Account Manager International Sales sowie Produktentwickler Leisure & Sports Logistics. Im September 2012 wechselte er als Niederlassungsleiter nach Graz. Der bisherige Niederlassungsleiter in Wels, Gerhard Füreder, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus.

Positive Aussichten für Wels
„Ich freue mich nach fast fünf erfolgreichen Jahren in Graz auf die Herausforderung in Wels. Mein persönliches Ziel ist es, den ‘Service Excellence‘-Gedanken von Gebrüder Weiss auch mit meinem neuen Team aktiv zu leben und uns als Full-Service-Logistiker noch erfolgreicher am Markt zu etablieren“, so Bannwarth. Mit der Niederlassungsleitung Wels übernimmt Bannwarth die Führungsverantwortung für derzeit 258 MitarbeiterInnen. „Wels bringt nicht zuletzt aufgrund der verkehrstechnisch günstigen Lage die besten logistischen Voraussetzungen mit. Wir bieten tägliche Verbindungen nach ganz Europa und können durch unsere direkte Gleisanbindung große Mengen in kurzer Zeit umschlagen, lagern oder für die ‘last mile‘ abfertigen. Auch der Gebrüder Weiss-Ganzzug ‘Orange Combi Cargo‘ Wien – Vorarlberg hält täglich in Wels und stellt eine weitere Option für die effiziente Nutzung von Intermodalverkehren dar“, sagt Bannwarth.

Derzeit zählen vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie, der Metallverarbeitung und dem Maschinenbau zu den Kunden von Gebrüder Weiss Wels. Künftig wolle man sich zusätzlich auf Großverlader und Importeure aus dem Non-Food-Bereich konzentrieren, so Bannwarth weiter.